1. Die Sprachgestaltung als Kunst

GA 282/1924-09-05/p022 ·1924-09-05 · original (original)
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Es ist niemals in vollem Sinne des Wortes richtig, zu sagen, der Mensch besteht aus physischem Leib, Ätherleib, Astralleib und Ich, denn man bekommt da leicht den Gedanken, diese Glieder der menschlichen Natur seien nebeneinander, und es sei eine Auffassung möglich, welche diese Glieder nebeneinander stellt. Sie stehen nicht nebeneinander. Sie durchdringen sich im wachen Bewußtsein. Und so muß man sagen: Der Mensch hat nicht nur einen physischen Leib der würde ganz anders aussehen, wenn er nur seinen eigenen Gesetzen folgte -, sondern der Mensch hat einen physischen Leib, der vom Ätherleib, vom astralischen Leib, vom Ich modifiziert wird. - In jedem einzelnen Gliede der menschlichen Natur stecken auch die drei übrigen darin. So steckt auch im astralischen Leib jedes andere Glied der menschlichen Natur.

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