1. Die Sprachgestaltung als Kunst

GA 282/1924-09-05/p032 ·1924-09-05 · original (original)
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Darum handelt es sich also, daß vor allen Dingen erkannt wird der Sprachorganismus als solcher. Dieser Sprachorganismus, der ist im Grunde genommen so, daß er unmittelbar im Laufe der Menschheitsentwickelung erflossen ist aus der durch das Ich modifizierten Gestaltung des astralischen Menschenleibes. Da kommt die Sprache heraus. Nur so, daß man dabei berücksichtigen muß: der Astralleib stößt nach unten an den Ätherleib, nach oben an das Ich, so wie der Mensch im Wachen ist. Und im Schlafen reden wir ja nicht im normalen Zustande.

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