1. Die Sprachgestaltung als Kunst

GA 282/1924-09-05/p061 ·1924-09-05 · original (original)
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Und wenn einer einen, sagen wir, mit Streusand bewirft — aber das gibt es heute nicht mehr -, dann wird man «uff» sagen, wenn man sich unbefangen seiner Empfindung überläßt, wenn einen etwas aufweckt, oder wenn man aufwachen will. Das u löst sich los. Der astralische Leib verbindet sich intensiver mit dem Ätherleib und dem physischen Leib. Das «a ist daher am meisten konsonantisch, und das z ist am meisten vokalisch.

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