1. Die Sprachgestaltung als Kunst
Ich habe zuerst versucht, eine solche Sprachbehandlung, wie sie aus unserer Zivilisation heraus folgen muß, ich möchte sagen, reinlich zu geben zum ersten Mal in dem siebenten Bild meines ersten Mysteriums in der Szene zwischen Maria und Philia, Astrid und Luna. Da handelt es sich darum, den Gedanken, der sonst abstrahiert ist, wiederum hinunterzubringen zu der Sprache.
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GA 282/1924-09-05/p078 · edition original