Vorrede zur 1. Auflage 1892
Nicht die geringste Veranlassung aber ist, diesen Urgrund außerhalb der uns gegebenen sinnlichen und geistigen Welt zu suchen, solange nicht ein allseitiges Durchforschen dieser Welt ergibt, daß sich innerhalb derselben Elemente finden, die deutlich auf einen Einfluß von außen hinweisen.
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