Vierunddreissigste Konferenz

GA 300b/1922-06-21/p027 ·1922-06-21 · original (original)
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[Auf eine Zwischenfrage Edith Röhrles:] [In der Eurythmie], da wäre es gut, wenn ein gewisser Einklang wäre, In der Ästhetik wird man den Stil zu betrachten haben an bestimmten Dichtungen. Wenn die zugleich in der Eurythmie durchgenommen würden, das würde viel helfen, [wenn man in der Eurythmie anknüpfen würde an den Stil von Gedichten]. Sie können finden, dass das eine oder andere Gedicht sich besonders geeignet gemacht hat, und da wird man finden, dass da Stilfinessen darin sind. Doktor Schwebsch wird das Gedicht verwenden wollen, um ein Sonett zu zeigen. Sonette von Shakespeare und von Hebbel werden Sie bei den von mir berücksichtigten [Eurythmie]formen finden. Sie werden die Form ganz verschieden finden, weil das unmittelbar an den Stil angepasst ist. [Das wäre auch vom Ästhetiklehrer zu berücksichtigen.]

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