Vierunddreissigste Konferenz

GA 300b/1922-06-21/p052 ·1922-06-21 · original (original)
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RUUDOLF STEINER: Schicksalsschläge, vielleicht auch anderes. Sie können doch für sich selbst zensieren. Skeptizismus ist schlimm. Er ist der ganze Vater und noch nicht einmal so gedankenlos. Bei Herrn Stockmeyers [Worten] bekomme ich die Vorstellung, dass er ein Faulpelz ist. Ich möchte seine Arbeit charakterisiert haben. Ich erfahre nicht, wie die Zeichnungen waren. Man muss Bilder geben von dem, was [konkret] vorliegt. Die notwendige Konsequenz von Walter Johannes Steins Zeugnis wäre, den «Dr. Leben» für die Schule zu gewinnen. Dann könnten die Leute sagen, sie nehmen noch den «Dr. Leben» auf, um sachlich geschlagen zu werden. - Ich meine, man muss ihn ein Jahr dabehalten und sehen, dass er etwas lernt. [...] [Das Folgende ist lückenhaft überliefert.]

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