Achtundvierzigste Konferenz

GA 300b/1923-03-01/p012 ·1923-03-01 · original (original)
Record: unknown. How this text was taken down (shorthand transcript, listeners' notes or manuscript) is not on record here. Unknown is not an assurance of a stenogram: check the edition's own notes before resting an argument on one word.

2. Geräteübungen: Die Geräte sind heute meist etwas Totes. Manche sind ganz abstrakt, zum Beispiel die Barren. Kletterstangen [haben wir Gott sei Dank nicht; sie] sind völlig tot, etwa gegenüber den Seilen. Das Geräteturnen ist heute sehr stark eine Sache der bloßen Routine. [Die Kinder sind bei diesem Toten nicht mit dem ganzen Wesen dabei.] Man kann aber, um den ganzen Körper zu erfassen, zwei Geräte miteinander kombinieren, zum Beispiel Reck und Bock. [Wenn] zwei verschiedene, Bewegungen des Körpers zu gleicher Zeit oder unmittelbar hintereinander 'sich vereinen], tritt das Affenartige in Erscheinung. [Es wird viel lebendiger], besonders bei der angewandten Art des Turnen im Freien. [Das Schönste wäre Springen über Gräben und Hecken. Es fehlt unseren Schülern die Gelegenheit, sich auszutoben.]

Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/300b/1923-03-01/p012.json
Cite: GA 300b/1923-03-01/p012 · edition original