Achtundvierzigste Konferenz

GA 300b/1923-03-01/p018 ·1923-03-01 · original (original)
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Nun, dieselbe Sache kann man auch von einer anderen Seite sagen. Die Eurythmie ist im Wesentlichen eine plastische Gestaltung des Organismus, plastische Gestaltung, oder besser gesagt: Die Eurythmie lebt in plastischer Gestaltung des Organismus; das Turnen lebt in Statik und Dynamik des Organismus_ Sie haben das dadurch gefühlt, indem Sie gesagt haben: Eigentlich wird beim Turnen der Raum gefühlt. Man kommt am besten darauf, wenn man sich die Hilfsvorstellung bildet, wie sich der Arm oder das Bein in die Raumrichtungen oder in die Schwereverhältnisse im Raum hineinlegt.

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