Zweiter Vortrag
Das sind Dinge, wo man sieht, wie man etwas, was man aus den Intimitäten der Weltgeheimnisse heraus sagt, eigentlich immer als unbefriedigend empfindet, wenn es durch die konventionelle Sprache gesagt wird. Muß man aber solche Dinge durch die äußere Sprache sagen, so hat man das Gefühl: da ist eine Ergänzung notwendig. Da ist immer etwas, wo das mehr abstrakt Sprachliche in das Künstlerische übergehen will. Deshalb wollte ich diesen Schlußpunkt machen.
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GA 302a/1920-09-16/p029 · edition original