Vierzehnter Vortrag

GA 303/1922-01-05/p083 ·1922-01-05 · original (original)
This passage is not Rudolf Steiner — a questioner. A labelled turn in a transcript, spoken by a questioner — NOT Rudolf Steiner. Verbatim, but do not attribute it to him.
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Frage: Im gestrigen Vortrage wurde das abnorme Hinüberwirken dessen, was in einem Lebensabschnitte das Richtige ist, hinein in folgende Epochen behandelt. So entstand das überwiegend melancholische, das überwiegend phlegmatische, das überwiegend sanguinische Temperament. Erstens: Wie entsteht nun das ausgesprochen Cholerische? Zweitens: Woran kann man am jungen Kinde wahrnehmen, daß es diese Hinneigung zum Melancholischen respektive zu den anderen Einseitigkeiten hat? Drittens: Kann dem schon vor dem Zahnwechsel entgegengearbeitet werden?

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