Zweiter Vortrag

GA 312/1920-03-22/p008 ·1920-03-22 · original (original)
Record: unknown. How this text was taken down (shorthand transcript, listeners' notes or manuscript) is not on record here. Unknown is not an assurance of a stenogram: check the edition's own notes before resting an argument on one word.

Nun handelt es sich darum, daß man den Übergang finden könne von diesem gesund wirkenden Organismus, in dem das Obere dem Unteren entspricht, zu dem kranken Organismus. Wenn man, ich möchte sagen, ausgeht von den Andeutungen des Kranken in dem, was der Paracelsus Archaeus genannt hat, was wir Ätherleib nennen, oder wenn Sie es so frisieren wollen, daß es Ihnen von außen, von den Leuten, die nichts wissen wollen von diesen Dingen, nicht übelgenommen wird, so können Sie ja auch sagen, Sie wollen reden zunächst von den Andeutungen des Krankseins im Funktionellen oder Dynamischen, also von den Anflügen, die gewissermaßen erst da sind zum Kranksein — wenn wir von diesen ausgehen, wenn wir davon reden, was sich zuerst im Ätherleib oder im bloßen Funktionellen ankündet, so kann man auch von einer Polarität reden, aber einer Polarität, die schon das Nicht-Entsprechende, die Unregelmäßigkeit in sich trägt. Und das entsteht auf die folgende Weise.

Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/312/1920-03-22/p008.json
Cite: GA 312/1920-03-22/p008 · edition original