{"corpus":"steiner","locus":"GA 312/1920-03-28/p004","lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"text":"Nun bedenken Sie, daß Sie, wenn Sie diesen Gedanken ordentlich zu Ende führen, dann eigentlich recht gründlich hineinschauen in den Zusammenhang des Menschen mit der außermenschlichen Natur. Sie schauen hinaus in die außermenschliche Natur. Sie haben um sich — halten wir zunächst heute daran fest — die ganze Flora mit allen ihren einzelnen Arten, und Sie werden diese Flora durch Ihre verschiedenen Sinne gewahr. So können Sie, wenn Sie da hinausschauen, mit Ihren verschiedenen Sinnen die Flora gewahr werden, mindestens ahnen ein Wechselspiel zwischen dieser Flora und alledem, was erstens in der irdischen Atmosphäre ist, und alledem, was dann außerhalb dieser irdischen Sphäre im Planetarischen, im Astralischen liegt. Wir können gewissermaßen sagen, wenn wir die Flora der Erde betrachten, wenn hier (siehe Zeichnung Seite 158) Tafel 12","text_trust":"verbatim","quote_safe":true,"title":"Spiritual Science and Medicine","date":"1920-03-28","location":null,"word_count":127,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/312/1920-03-28/p004","alignment_confidence":null,"alignment_reason":null,"two_voice_volume":false,"translation_credit":null,"edition_coverage":{"de":["original"],"en":["English"]},"available_versions":[{"lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/312/1920-03-28/p004"},{"lang":"en","edition":"English","edition_basis":null,"is_original":false,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/en/ga/312/1920-03-28/p004"}]}