Spiritual Science and Medicine

GA 312/1920-03-28/p014 ·1920-03-28 · original (original)

Jetzt schauen wir auf dasjenige bei der Pflanze, was Anregung gibt zum Schmecken, was also in der Pflanze tiefer drinnen liegt, was in der Pflanze dazu Veranlassung gibt, daß sie nun nicht ihre Pflanzenbildekraft wie ein Schemen aus sich heraustreibt in die Umgebung hinein, sondern daß sie sie in sich zusammenhält, daß sie sie zur inneren Bildung verwendet. Da kommen Sie, weil Sie dieses innere Bilden im Schmecken mitmachen, zu demselben Prozeß, der unterhalb des Festwerdens des Pflanzlichen liegt, der aber eine Metamorphose ist auf dieser anderen Stufe zum Salzwerden, aber natürlich zum Salzwerden der Pflanze, denn wir reden von der Flora (siehe Zeichnung Seite 162).

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