Vierzehnter Vortrag
Nun wird geradezu eine wesentliche Verstärkung dieser Ich-Tätigkeit, die sich sehr gut eingliedert in dieses Gerüste, dadurch herbeigeführt, daß man zum Beispiel den Menschen Bäder nehmen läßt, in die man sehr fein verdünnten Rosmarinsaft gibt, den Saft aus den Blättern von Rosmarin. Diese Anregung, die da von der Peripherie her kommt durch den Rosmarinsaft, ist so, daß gewissermaßen das Ich in dem, was da an den Menschen herankommt durch den fein zerteilten Rosmarinsaft, arbeiten kann. Da treten nämlich ganz merkwürdige Dinge auf.
Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/312/1920-04-03/p025.json
Cite:
Cite:
GA 312/1920-04-03/p025 · edition original