Vierzehnter Vortrag

GA 312/1920-04-03/p029 ·1920-04-03 · original (original)
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Das aber gibt ja in der Tat eine Grundlage, um nun diese äußere Welt in ihren verschiedenen Substanzen zu vergleichen, inwiefern sie in ihren sehr leicht zur Ausbreitung neigenden Substanzen der Peripherie zu Hilfe kommt und man diese zur Ausbreitung neigenden Substanzen verwenden muß badmäßig, um das Ich zu unterstützen, und inwiefern man andere Substanzen, zu denen insbesondere Arnika gehört, verwenden muß, um den Astralleib herbeizutufen, der nun seinerseits wiederum also indirekt das Ich unterstützt. Auf die Wirkung solcher Substanzen kommt man eigentlich gar nicht anders, als daß man Ich und astralischen Leib zu Hilfe ruft. Sehen Sie, das ist etwas, was erst grundlegend für eine Theorie der äußeren und der inneren Behandlung der Krankheit sein kann.

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