Besprechungen mit praktizierenden Ärzten I

GA 314/1924-04-22/p004 ·1924-04-22 · original (original)
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Natürlich handelt es sich da darum, daß man doch ein wenig die Begleiterscheinungen in Betracht ziehen muß, denn Leukämie kann die verschiedensten Ursachen haben. Handelt es sich darum, daß ein deutliches Bewußtsein davon vorhanden sein kann, daß man es zu tun hat mit einer Störung irgendwie im rhythmischen Menschen, dann werden Sie recht haben; dann werden Sie zu Resultaten kommen. Die Sache ist so: Überall, wo man anwendet solche Produkte aus dem Pflanzenreich, welche in sich noch die Reste des Ätherleibes haben - und das ist der Fall bei harz-, bei diesen milchartigen Säften, sowohl bei Löwenzahn wie in der Wolfsmilch; das ist auch der Fall bei Wachs, zum Beispiel bei Pflanzenwachs -, bei all diesen Stoffen gibt es schon eine starke Wirkung auf das rhythmische System des Menschen. Handelt es sich aber darum etwa, daß man es zu tun hat in der primären Ursache mit etwas, was nicht im rhythmischen System des Menschen begründet ist, sondern um etwas, was im Stoffwechsel begründet ist - die Dinge gehen ineinander über, aber man muß sie dennoch prinzipiell unterscheiden -, werden Sie kaum damit Erfolg haben. Alles dasjenige, was den Ätherleib noch in sich enthält, wirkt sehr stark auf die innerliche Beweglichkeit des Astralleibes, regt damit vom Astralleib aus die ganze Tätigkeit des Organismus an. Und man kann auf diese Weise die Erfolge erzielen. Es beruht das darauf, daß der Astralleib stark beeinflusst wird von diesen Stoffen und daß er, weil er auf den Ätherleib wirkt, dann im Ätherleib auch wieder einen Ausgleich hervorruft.

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Cite: GA 314/1924-04-22/p004 · edition original