Besprechungen mit praktizierenden Ärzten I

GA 314/1924-04-22/p058 ·1924-04-22 · original (original)
The speaker of this passage is not asserted. Q&A / discussion session: interleaves participants' questions with Steiner's answers. A given passage may be a questioner, not Steiner — confirm the speaker before quoting.
Record: unknown. How this text was taken down (shorthand transcript, listeners' notes or manuscript) is not on record here. Unknown is not an assurance of a stenogram: check the edition's own notes before resting an argument on one word.

Ich würde Wert legen auf Einwirkung von Kieselsäure durch Bäder namentlich darum, weil diese, wenn sie zur Wirkung gebracht würde, schon spezifisch wirken würde. Die eigentümlichen rhythmischen Zustände, die durch Kieselsäure auftreten, würden diese Fettbildung zurückhalten, würden außerdem die Stumpfheit bekämpfen, würden sie umgänglicher machen. Es könnte auch sein, daß sie in einem Zustande wäre, wo sie die Kieselsäure nicht aufnimmt. In diesem Falle müßte man einen Versuch machen mit einem sehr hoch potenzierten phosphorsauren Salze, mit phosphorsaurem Kalium. Man müßte die Sache erst wieder zur Wirksamkeit bringen.

Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/314/1924-04-22/p058.json
Cite: GA 314/1924-04-22/p058 · edition original