Besprechungen II
> «Ist der schwache Astralleib durch das Tagesleben noch dazu abgenützt, so treten, wenn das Schwachsein erhalten bleibt, die Schmerzen bedeutender auf. Patientin klagt über die Zunahme der Schmerzen abends. Der Zusammenhang der Krankheitszustände der drei Patienten weist in der Aszendenz auf die den beiden Schwestern vorangegangene Generation hin, insbesondere auf die Großmutter des Kindes. Bei dieser muß die Ursache gesucht werden. Das gestörte Gleichgewicht zwischen Astralund Ätherleib bei allen drei Patienten kann nur in einem ebensolchen bei der Großmutter des Kindes begründet sein. Diese Unregelmäßigkeit muß in der mangelhaften Ausbildung der embryonalen Ernährungsorgane, insbesondere der Allantois durch Astral- und Ätherleib der Großmutter bedingt sein.»
Cite:
GA 314/1924-04-23/p031 · edition original