Vierter Vortrag

GA 317/1924-06-28/p019 ·1924-06-28 · original (original)
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Hat man dieses Gefühl, so eignet man sich nach und nach das an, was wichtig ist bei der Beobachtung solcher Fälle: Man bekommt ein Geruchsorgan für dasjenige, was im Kinde vorhanden ist, man riecht dieses Ausfließen. Man riecht es nämlich in Wirklichkeit. Und das ist schon zu dem esoterischen Teil dieser Dinge gehörig, daß man sich eine Geruchsempfindung dafür aneignet, daß das Aurische anders sich anriecht von solchen Kindern als von normalen Kindern. Und tatsächlich: etwas leise Leichenartiges haben solche Kinder in ihren aurischen Ausschwitzungen. Dadurch aber sehen Sie, daß das so ist, es treten auch die Begleiterscheinungen dieses Sterbens auf, nämlich dieses Schwitzen aus dem einen oder andern Grund. Die können auftreten im Laufe der nächsten drei Tage, annähernd in dem Zeitraum, in dem diese Rückschau nach dem Tode auch auftritt, wenn die Vergrößerung stattfindet von astralischem Leib und Ich-Organisation.

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