Zweiter Vortrag

GA 318/1924-09-09/p009 ·1924-09-09 · original (original)
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Wenn man sich ernsthaft auf den Standpunkt stellt, den wir in der Anthroposophie einnehmen müssen, so stellt der Mensch sich uns gegenüber in seinem physischen, ätherischen und astralischen Leibe und in seiner Ich-Organisation. Während des Wachens sind diese vier Glieder der menschlichen Organisation in inniger Verbindung. Während des Schlafens stellt sich auf die eine Seite der physische Leib und der Ätherleib, und entgegen auf die andere Seite die Ich-Organisation und der Astralleib. Wenn wir uns ernsthaft auf diesen Standpunkt stellen, dann werden wir uns ja sagen können, daß in der mannigfaltigsten Weise Unregelmäßigkeiten auftreten können in der Verbindung der Ich-Organisation, des astralischen Leibes mit dem ätherischen Leibe und dem physischen Leibe und so weiter. Sehen Sie, es kann zum Beispiel dieses eintreten, sagen wir, ich würde — schematisch selbstverständlich — hier den physischen Leib zeichnen, den Ätherleib, den Astralleib, die Ich-Organisation (Tafel 2, links): so kann im wachen Zustande immer die sogenannte normale Beziehung herrschen zwischen diesen vier Gliedern der menschlichen Organisation.

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