Vierter Vortrag

GA 318/1924-09-11/p011 ·1924-09-11 · original (original)
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Nun, wie nimmt sich das aber gegenüber der allgemeinen Weltevolution aus? Sehen Sie, innerhalb des Kosmos sind diejenigen Kräfte, mit denen da die Seele in den ersten sieben Lebensjahren arbeitet, die Sonnenkräfte. Von der Sonne scheinen nicht nur die physisch-ätherischen Sonnenstrahlen herab, sondern es scheinen von der Sonne in den physisch-ätherischen Sonnenstrahlen Kräfte herab, die identisch sind mit denjenigen, mit denen unser Ätherleib in den ersten sieben Jahren seinen Leib erneuert: Sonnenentität ist es, die da wirkt. Sehen Sie sich das Kind an, wie es sich nach dem Modell seinen physischen zweiten Leib arbeitet! Das sind lauter Kräfte, die aus dem Sonnenschein absorbiert sind. Verstehen muß man das, wie sich der Mensch in den Kosmos hineinstellt. Und wenn der Mensch in der Art, wie ich das geschildert habe, gewisse ätherische Kräfte freibekommt mit dem Zahnwechsel, die dann wieder zurückwirken auf die astralische Organisation und Ich-Organisation, wird der Mensch zugänglich in der zweiten Epoche des Lebens für das, was er gar nicht war in der ersten Epoche, er wird zugänglich für die Mondenkräfte.

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