Achter Vortrag

GA 318/1924-09-15/p018 ·1924-09-15 · original (original)
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Sehen wir nach der anderen Seite hin. Wir können ja auch die Mondenkräfte bis hinauf bringen, dann entsteht das Gegenteil, dann wird nicht im Menschen der Mensch wieder gebildet, dann wird im Menschen der Sonnenmakrokosmos drinnen gebildet. Da schaut der Mensch dasjenige, was makrokosmisch ist, in einem anderen Sinne. Wenn der Embryo sich bildet, entsteht physische Welt im Menschen, die aus ihm heraus muß. Wenn auf der anderen Seite die Mondenkräfte in ihrer Begierdennatur wirken - sie wollen ja die Sonnenkräfte schon ziehen oder abfangen -, dann entsteht im Menschen der Geist im Weltall. Der Geist des Weltalls entsteht, das geistige Embryonale. Ja, was haben Sie denn da? Da haben Sie die Möglichkeit der Bildung desjenigen, was aus der geistigen Welt hineinkommen muß, was vor dem Erdenleben in der geistigen Welt war, das hier geist-embryonal sich hineinlebt. Dann geschieht im Menschen die Verbindung zwischen beiden.

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