{"corpus":"steiner","locus":"GA 318/1924-09-15/p019","lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"text":"Diese Dinge zu verfolgen bis da, wo man sie unmittelbar sich aneinanderschließen sieht, das ist dasjenige, was eigentlich erst die Beziehung des Menschen zum Weltenall erklären kann. Nun sind überall Hilfen. Die Sonnenwirkungen, die sich hier mit den Mondenwirkungen vereinen, haben zu ihrer Hilfe Mars, Jupiter, Saturn. Was haben denn die für Aufgaben, Mars, Jupiter, Saturn? Ja, meine lieben Freunde, erinnern Sie sich an das, was ich gestern sagte. Bei diesem Hineingehen des Sonnenhaften: erst muß stopp gemacht werden für das Licht; zweite Etappe: stopp muß gemacht werden für den makrokosmischen Chemismus; dritte Etappe: stopp muß gemacht werden für das Leben. Die Saturnkräfte machen stopp für das Licht, die Jupiterkräfte in ihrer Weisheit machen stopp für den Weltenchemismus, die Marskräfte machen stopp für das Leben. So haben Sie im Einzelnen, Konkreten, das Hereinziehen der Sonnenkräfte, modifiziert durch die Kräfte der sogenannten anderen äußeren Planeten. Umgekehrt, nach der anderen Richtung, hat man modifiziert die Mondenkräfte, die eigentlich, wenn sie für sich wirken in ihrer vollen Stärke, zum Embryonalen führen, also zur physischen Bildung führen; wenn sie abgeschwächt werden nach dem Geistigen hin, wenn sie nicht zur physischen Materie kommen, bleibt es bei den bloß seelischen Liebekräften der Venus, und wenn sie noch mehr abgeschwächt werden, so daß sie sich im alltäglichen Leben immer vereinigen können mit dem, was von der anderen Seite kommt, werden sie zu den Merkurkräften des Götterboten, der die unteren Kräfte in die oberen hinaufführt im gewöhnlichen Erdenleben.","text_trust":"verbatim","quote_safe":true,"title":"Achter Vortrag","site_heading":null,"date":"1924-09-15","location":null,"word_count":240,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/318/1924-09-15/p019","alignment_confidence":null,"alignment_reason":null,"two_voice_volume":false,"translation_credit":null,"edition_coverage":{"de":["original"],"en":["English"]},"available_versions":[{"lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/318/1924-09-15/p019"},{"lang":"en","edition":"English","edition_basis":null,"is_original":false,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/en/ga/318/1924-09-15/p019"}],"record":{"record_type":"unknown","scope":"volume","note":"How this text was taken down (shorthand transcript, listeners' notes or manuscript) is not on record here. Unknown is not an assurance of a stenogram: check the edition's own notes before resting an argument on one word.","evidence":null,"evidence_translation":null,"evidence_source":null}}