Achter Vortrag

GA 318/1924-09-15/p020 ·1924-09-15 · original (original)
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Sehen Sie sich das rechte, das linke Bild an (Tafel 9). Wenn wir draußen hinschauen auf dasjenige, was sich zunächst in der Pflanzenwelt ausbreitet; es breiten sich Sonne, Mond und Sterne aus. Schauen wir nach dem Inneren, da drinnen sind Sonne, Mond und Sterne, die entsprechen sich innerlich ganz genau, Ist drinnen etwas nicht in Ordnung, so ist etwas nicht in Ordnung im innerlichen Zusammenwirken von Sonne, Mond und Sterne. Wollen wir es in Ordnung bringen, so müssen wir suchen therapeutisch unter dem, was wir da draußen finden für eine nicht richtige Mondenwirkung eine entsprechende Saturnwirkung und dergleichen. Das ist ja alles da draußen. Sie sehen also, es kann der Anfang zum Vertrauen für die Medizin beginnen, wenn gesehen wird, daß der Mensch innerlich die Welt erfaßt. Das ist dasjenige, was wir wiederum in die Medizin hineinbringen möchten, denn es war einmal darinnen dieses Wahre. Es wird sich nur dadurch das aktive innere Vertrauen zum Medizinischen herstellen lassen in der Welt, wenn diese Dinge wieder durchdrungen werden.

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