Elfter Vortrag
Nehmen wir das Sehertum des Menschen, so stellt das eigentlich dar eine Durchleuchtung jener Glieder der menschlichen Wesenheit, die im Schlafe aus dem physischen und Ätherleibe heraußen sind, des Ichs und des astralischen Leibes. Wird der Mensch wissend darinnen, dann ist das der entgegengesetzte Zustand des Krankseins, der andere Pol des Krankseins. Und der Mensch ist eingetaucht in das Gebiet des Geistes mit seinem astralischen Leib und Ich.
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GA 318/1924-09-18/p018 · edition original