Dritter Vortrag

GA 319/1923-09-03/p054 ·1923-09-03 · original (original)
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Dieses Antimon ist ein merkwürdiges Mineral, ein merkwürdiges Erz. Es beginnt gleichsam immer die Kristallisation, wirft Gestalten auf, die spießig sind, drahtförmige Gestalten. Es sieht fast aus wie eine in der Mineralisation festgehaltene Pflanze oder wie ein in der Mineralisation festgehaltenes Moos. Aber es hat noch andere Eigenschaften. Unterwerfen wir dieses Antimon einem gewissen elektrolytischen Prozeß und bringen wir das, was wir daraus gewinnen, an die Kathode, so braucht es nur einer ganz geringen Berührung mit einer Metallspitze und wir können daraus hervorholen einen regelrechten kleinen Explosionsprozeß.

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