Elfter Vortrag

GA 319/1924-08-29/p047 ·1924-08-29 · original (original)
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Aber wir dürfen, wenn wir wissenschaftlich sprechen, nicht bloß Unsterbliches sagen, sondern wir müssen zu dem Unsterblichen das andere dazu haben. Geradeso wie das, was im Ich und in der Ich-Organisation und im astralischen Leib durch die Pforte des Todes geht, in die geistige Welt hineingeht, wie das in dieser Art den eigentlichen Kern der menschlichen Wesenheit darstellt, das aber dynamisch eingreift in seine physische und Ätherorganisation, so ist dieses auch vor der Geburt respektive Konzeption vorhanden. Es kommt aus der geistigen Welt, konstituiert, arbeitet, baut mit am physischen und Ätherleib. Wir müssen auch vom Ungeborensein sprechen.

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