Neunundzwanzigster Vortrag

GA 343/1921-10-10_02/p075 ·1921-10-10 · original (original)
Record: unknown. How this text was taken down (shorthand transcript, listeners' notes or manuscript) is not on record here. Unknown is not an assurance of a stenogram: check the edition's own notes before resting an argument on one word.

Also da werden wir gerade über alle Dilettantismen, die heute in den Lehren von Hypnotismus, von Suggestion oder gar der Psychoanalyse auftreten, hinausgeführt zu einer gesunden Medizin, welche mit dem Leiblich-Geistigen arbeitet, die ja gewisse Schwierigkeiten haben wird, angenommen zu werden, aber die ja hoffentlich auch ihren Weg machen wird, weil sie ihn einfach machen muß. Es ist wirklich so, daß Sie sich manchmal werden fragen müssen: Wo liegt die Möglichkeit, einen Irren gerade physisch zu behandeln? — und man damit eben oftmals auf die größten Schwierigkeiten stößt, weil den Dingen außerordentlich schwer beizukommen ist, um die es sich da handelt.

Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/343/1921-10-10_02/p075.json
Cite: GA 343/1921-10-10_02/p075 · edition original