Dreizehnter Vortrag
Indem wir so von der Evolution gesprochen haben, wie das bisher der Fall war, können wir sagen: Es ist so, daß der Mensch mit seinem Geistig-Seelischen in jedem Augenblick gegenübersteht dem Physisch-Leiblichen; in jedem Augenblick muß der Mensch Sorge tragen, daß er in den richtigen Rhythmus kommt, damit er sein Seelisch-Geistiges nicht in das Tierische hinuntersinken läßt, oder daß er das Leibliche allein läßt und gewissermaßen weltfremd ins Geistig-Seelische heraufgeht, wodurch das Geistig-Seelische schwach würde. Das ist dasjenige, was der Mensch suchen muß, durch das Empfangen des Altarsakramentes in den richtigen Rhythmus zu bringen.
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GA 343/sacraments_evolution_and_involution/p029 · edition original