Erster Vortrag
Solche Zeiten waren es auch, in denen jene alten Priester die Sonnen- und Mondenwirksamkeit festzuhalten suchten in den Substanzen, mit denen sie die Menschenweihehandlung zelebrierten, um das, was sie in den heiligen Zeiten empfangen hatten, auszudehnen über alle übrigen Zeiten des Jahres, in denen sie zu zelebrieren hatten. So bewahrten sie auch das, was die Götter aus den Erdensubstanzen und -kräften in den heiligen Zeiten gemacht hatten. Sie behielten das Wasser jener Zeiten, das Merkurische, um in der übrigen Zeit des Jahres damit die Menschenweihehandlung so zu zelebrieren, daß sie die Transsubstantiation in der Weise enthielt, wie es von den Göttern selbst getan worden war bei jenen Menschenweihehandlungen, die in den «toten Zeiten», wie man es nannte, die aber eben die heiligen Zeiten waren, sich vollzogen hatten.
Cite:
GA 346/1924-09-05/p023 · edition original