Dritter Vortrag

GA 346/1924-09-07/p005 ·1924-09-07 · original (original)
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Wir können diesen Gedanken noch dadurch ergänzen, daß wir uns klarmachen, daß die Ich-Organisation, das eigentliche Ich im Menschen, wie er heute ist, der Empfänger der Sinneseindrücke ist. Die Sinneseindrücke ersterben wiederum, wenn die Ich-Organisation herausschlüpft aus dem physischen und dem Ätherleib. So daß wir zeichnen können: Hier ist der physische Leib des Menschen (Tafel 2), hier ist der Ätherleib des Menschen. Der Tafel 2 astralische Leib und die Ich-Organisation sind ja während des Schlafes außerhalb. Diese Ich-Organisation liefert die Sinnesempfindungen, die Sinneswahrnehmungen, wenn der Mensch wacht. Die Sinneswahrnehmungen sind daher nicht da im Schlaf, weil die Ich-Organisation nicht im physischen und im Ätherleib ist, und weil, während der Mensch schläft, die Ich-Organisation nicht für die Eindrücke der Umgebung empfänglich ist. Der astralische Leib liefert die Gedanken nur, wenn er im physischen und im Ätherleib ist. Wenn er aus diesen heraus ist, ist er unempfindlich für die Dinge der Welt und liefert keine Eindrücke.

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Cite: GA 346/1924-09-07/p005 · edition original