Dritter Vortrag

GA 346/1924-09-07/p023 ·1924-09-07 · original (original)
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Wir sprechen das in unserer Sprache heute aus, aber unsere Sprache hat etwas Abstraktes, unsere Sprache zaubert nicht das Großartige einer solchen Vorstellung vor unsere Seele, wenn wir hineinsehen in die vergangenen Zeitenläufe bis zum alten Saturn zurück. Aber diejenigen, die nur ein wenig von dieser Anschauung berührt werden, werden wiederum berührt von der heiligen Scheu, in der diese Dinge angesehen wurden in den alten Mysterien. Noch in den altgriechischen chthonischen Mysterien sprach man von diesen Dingen so, daß man in einer gewissen Weise den Saturnmenschen kannte, der noch nicht die Wärmehaut hatte, und man wußte von diesem Saturnmenschen, daß er als erstes von der umgebenden Welt die Wärmehaut angenommen hat, die in ihrer Konfiguration die Welt nachahmte. Das war das erste, was der Mensch von der Welt angenommen hat.

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