Fünfter Vortrag

GA 346/1924-09-09/p027 ·1924-09-09 · original (original)
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Weil der Mensch noch nicht den Tod schaut, sieht er heute nur, wenn zum Beispiel der Vesuv speit oder wenn mächtige Erdbeben durch den Seismographen wahrgenommen werden, aber jene Spannung im Ätherischen, die sich zum Beispiel dann auslebt, wenn in irgendeiner Gegend ein bedeutender Genius lebt oder geboren wird, sieht der heutige Mensch nicht. Ebensowenig sieht der Mensch jenes gewaltige Geisterwalten und Geisterweben, für das ja die Sterne und ihre Konfigurationen nur der äußere Ausdruck sind.

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