Elfter Vortrag

GA 346/1924-09-15/p035 ·1924-09-15 · original (original)
Record: unknown. How this text was taken down (shorthand transcript, listeners' notes or manuscript) is not on record here. Unknown is not an assurance of a stenogram: check the edition's own notes before resting an argument on one word.

Über die Kometen kann aus den vorhandenen Offenbarungen heute schon so gesprochen werden, daß der Satan im Weltall lauert, um die Kometenbahnen zu benützen und an die Stelle von Kosmos zu setzen. Wenn Ihr dies durch anthroposophisches Begreifen in Euch aufnehmt und es in der Apokalypse wiederfinden könnt, dann liegt in diesem Wiederfinden etwas, was wichtig ist, eine Art seelisches Treffen der Apokalypse und damit des ApokaIyptikers selbst. Das ist wichtig: des Apokalyptikers selbst. Das wird außerordentlich wichtig sein, daß der in die Zukunft hineinlebende Priester immer mehr und mehr die Sehnsucht bekommen soll, dem Apokalyptiker, der ja nach dem Mysterium von Golgatha so in die Zukunft hineingeschaut hat, jederzeit - ob er auf Erden oder nicht auf Erden weilt - begegnen zu können.

Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/346/1924-09-15/p035.json
Cite: GA 346/1924-09-15/p035 · edition original