Das menschliche Leben in Schlaf und Tod

GA 349/1923-03-21/p019 ·1923-03-21 · original (original)
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Nun hat er dann noch seinen astralischen Leib und sein Ich. Dieser astralische Leib, der ist nun dasjenige, was immer nach dem physischen Leib verlangt. Mit dem Ich, das drinnensteckt, verlangt er immer nach dem physischen Leib. So daß wir also sagen können: Der Mensch entwickelt — ich habe Ihnen das neulich schon gesagt — das Bedürfnis in seinem astralischen Leib. Alle Bedürfnisse entwickelt der astralische Leib. Die Bedürfnisse sind nicht am physischen Leib. Wenn der physische Leib ein Leichnam ist, hat er keine Bedürfnisse mehr.

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