Das menschliche Leben in Schlaf und Tod

GA 349/1923-03-21/p028 ·1923-03-21 · original (original)
Record: unknown. How this text was taken down (shorthand transcript, listeners' notes or manuscript) is not on record here. Unknown is not an assurance of a stenogram: check the edition's own notes before resting an argument on one word.

Aber jetzt nach dem Tode haben wir ihn nicht mehr. Jetzt haben wir nicht einmal mehr den Ätherleib. Wir haben nicht den astralischen Leib, nicht einmal eine Sehnsucht nach dem physischen Leib. Wir haben also überhaupt nur das Ich, und das Ich merkt jetzt, daß es ja den Leib nicht hat und fängt nun an, sich bekannt zu machen mit alledem, was für den Leib notwendig ist.

Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/349/1923-03-21/p028.json
Cite: GA 349/1923-03-21/p028 · edition original