Über die Wesenheit von Christus, Ahriman und Luzifer in ihrem Verhältnis zum Menschen

GA 349/1923-05-07/p066 ·1923-05-07 · original (original)
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Und deshalb geniert sich die Anthroposophie auch nicht, von dem Christlichen in diesem Sinne zu reden. Sie betont, daß das Christliche nicht darinnen besteht, daß man fortwährend den Christus-Namen im Munde führt und so weiter. Das werfen ja die Leute der Anthroposophie vor, daß sie so wenig von Christus spricht. Nun, ich sage immer: Ja, seht ihr, die Anthroposophie redet nicht viel von Christus, weil sie die Zehn Gebote kennt. Und ihr redet so viel von Christus, weil ihr nicht einmal das Gebot kennt: Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht unnötig aussprechen.

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