Über die Verbindung der höheren Wesensglieder mit dem physischen Leib — Über die Wirkung von Opium und Alkohol

GA 352/1924-02-20/p008 ·1924-02-20 · original (original)
Author: Rudolf Steiner
Record: unknown. How this text was taken down (shorthand transcript, listeners' notes or manuscript) is not on record here. Unknown is not an assurance of a stenogram: check the edition's own notes before resting an argument on one word.

Dr. Steiner: Nun, was die Frage wegen des Längsstreifens bei den Fischen betrifft, so müssen Sie sich über folgendes ganz klar sein. Wenn man irgendeines der Wesen betrachtet, sei es der pflanzlichen, sei es der tierischen Welt, so muß man sich fragen, wie diese Wesen der Außenwelt gegenüberstehen. Sehen Sie, die Pflanzen haben ihre grüne Farbe zunächst in den Blättern. Diese grüne Farbe in den Blättern rührt davon her, daß die Pflanze ein ganz bestimmtes Verhältnis zum Licht und zu der Wärme hat. Die Pflanze nimmt auf der einen Seite dasjenige, was aus dem Licht kommt, auf und gibt anderes zurück, nimmt es nicht auf. Und davon rührt die grüne Farbe der Pflanze her.

Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/352/1924-02-20/p008.json
Cite: GA 352/1924-02-20/p008 · edition original