Dreizehnter Vortrag

GA 354/1924-09-20/p043 ·1924-09-20 · original (original)
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Und so sind alle Fragen eben so zu behandeln, daß man dabei das Geistige nicht vernachlässigt, wie es durch lange Zeiten geschehen ist, sondern daß man das Geistige überall hineinbringt. Und so haben die Leute geredet in den sechziger, siebziger Jahren: Wissenschaft muß unter die Arbeiter kommen. — Aber richtige Wissenschaft, die dazumal gar nicht vorhanden war, und die man jetzt sucht eben als Geisteswissenschaft, die nur äußerlich den Namen Anthroposophie hat. Es will einfach diese Anthroposophie nicht — wie man es bisher gemacht hat — das Pferd beim Schwanz aufzäumen, bei der Materie, sondern beim Kopf, wie es richtig ist: beim Geiste; dann wird man die Dinge finden, wie es richtig ist, und wird auch wiederum zu den richtigen Erziehungsmethoden kommen, wird eine Pädagogik haben, in der man die Kinder richtig erzieht. Davon hängt auch ungeheuer viel ab. Und man wird in einer rechtmäßigen Weise ins soziale Leben hineinkommen.

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