Das Seelenwesen in der Helligkeit der Geist-Anschauung
Im ersten Schauen enthüllt sich die Seele ihr inneres Schaffen am Organismus. Im zweiten Schauen dringt sie zum Wollen. Aber der Offenbarung des Wollens nach außen muß ein inneres Schaffen vorangehen. Bevor der Arm gehoben wird, muß in ihn der Schaffens strom sich so ergießen, daß seinen Stoffwechselvorgän gen, die in der Ruhe des Lebens erfolgen, solche eingeschoben werden, die als Gefühlsverlauf offenbar werden. Das Fühlen ist ein Wollen, das innerhalb des Menschen beschlossen bleibt; ein Wollen, das in der Entstehung festgehalten wird.
Read this passage in another edition
DEoriginal
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/36/das_seelenwesen_in_der_helligkeit_der_geist_anschauung/p029.json
Cite:
Cite:
GA 36/das_seelenwesen_in_der_helligkeit_der_geist_anschauung/p029 · edition original