V. Das Erkennen der Welt
Es hat mit der Natur der Dinge nichts zu tun, wie ich organisiert bin, sie zu erfassen. Der Schnitt zwischen Wahrnehmen und Denken ist erst in dem Augenblicke vorhanden, wo ich, der Betrachtende, den Dingen gegenübertrete.Welche Elemente dem Dinge angehören und welche nicht, kann aber durchaus nicht davon abhängen, auf welche Weise ich zur Kenntnis dieser Elemente gelange.
Read this passage in another edition
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/4/l05/p016.json
Cite:
Cite:
GA 4/l05/p016 · edition original (Steiner 1918 revised edition)