Vorentwürfe: Nicht in das Drama aufgenommenes Bild
Maria mit Thomasius, dem sie sich wieder glaubt nahen zu dürfen, weil er einen Höhepunkt seines Lebens erreicht hat. Aus seinem Gespräche mit ihr jedoch wird klar, daß er selbst in dem Augenblicke allen Grund für seine Geistesarbeit verloren hat, in welchem für sie die andre Menschheit erobert ist. Er erkennt die Machtlosigkeit seiner Geistesarbeit. Und in ihr die Machtlosigkeit alles menschlichen Strebens. Er ahnt zunächst, daß er auf dem Grunde zerstörender Mächte hat arbeiten müssen. Diese Ahnung tritt vor seine Seele in Gestalt eines Schauens.
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