Zusammenhängende Entwürfe zum ersten, zweiten und dritten Bild
FERDINAND REINECKE: Man will uns eine Mitteilung machen, die uns und auch denen bedeutungsvoll werden könnte, welche uns gerufen haben. So hieß es in der Schrift, die man uns gesandt. Es ist schon lange mir zu Ohren gekommen, welche Absicht der Geistesbund hat, der sich bisher so streng abgeschlossen gehalten von uns profanen Menschen, und jetzt die Zeit für gekommen erachtet, sich mit uns zusammenzufinden. Bis jetzt galten wir für unreif, auch nur das Geringste von dem zu erfahren, was er für seine Geheimnisse ansieht. Sie sollen die großen Rätselfragen lösen, welche des Menschen Herz und Seele quälen, und außerdem als die echten Fortschrittsimpulse in die Menschengeschichte eingreifen. Ich gehöre zu denjenigen, welche stets abgeneigt waren allem geheimnisvollen Streben in solchen Dingen. Ich halte mich an die gesunde Vernunft, die allen Menschen ohne vornehme esoterische Verbündung zugänglich ist, und im steten Fortschritt den Daseinsfragen Antwort bringt und dem Menschenstreben die Ziele weist. Bisher betrachtete jene Geistesbrüderschaft Menschen solcher Art nur wie Instinktwesen, die unbewußt durch die hohen Einsichten der Eingeweihten geleitet werden mußten. Sie scheint jetzt abgehen zu wollen von ihrer strengen Verschwiegenheit und Abgeschlossenheit. Doch werden wir doch aus besonderen Gründen nicht weiter dringen dürfen als in das, was sie die Vorhalle nennen. Nur damit keiner sagen kann, ich widerstrebe eigensinnig der dargebotenen Hand, bin ich erschienen. Vertrauen hab ich nicht viel zu dem, was geschehen soll.