{"corpus":"steiner","locus":"GA 45/04/p009","lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"text":"Man kann demnach unterscheiden: 1. Eine übersinnliche Welt, in welcher die Kräfte zum Aufbau der Sinnesorgane liegen. 2. Eine übersinnliche Welt, in welcher die Kräfte zum Aufbau der Lebensorgane liegen. Diese setzt jene voraus; daher kann erstere die höhere Geisteswelt, letztere die niedere Geisteswelt genannt werden. 3. Eine Welt, in welcher der astralische Mensch so in Beziehung steht zu den Lebensvorgängen, daß diese in ihm sich als Lebensinstinkte offenbaren. Diese setzt die Lebensvorgänge, also die zweite Welt voraus. Sie sei die astralische Welt genannt. 4. Eine Welt, in welcher dem Ich-Menschen sich die Sinneserlebnisse durch die Sinnesorgane offenbaren. Diese ist aber die physisch-sinnliche Welt.","text_trust":"verbatim","quote_safe":true,"title":"IV. Die Lebensvorgänge","site_heading":null,"date":null,"location":null,"word_count":104,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/45/04/p009","alignment_confidence":null,"alignment_reason":null,"two_voice_volume":false,"translation_credit":null,"edition_coverage":{"de":["original"],"en":["English"]},"available_versions":[{"lang":"de","edition":"original","edition_basis":null,"is_original":true,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/de/ga/45/04/p009"},{"lang":"en","edition":"English","edition_basis":null,"is_original":false,"is_default_edition":true,"url":"https://anthroposophy.ai/v1/steiner/en/ga/45/04/p009","paragraph_aligned":true}]}