IV. Die Lebensvorgänge
Aus der höheren Geisteswelt ist der physische Menschenleib gebildet, insofern er Träger der Sinnesorgane ist. Aus der niederen Geisteswelt ist der ätherische Menschenleib gebildet, insofern er die Lebensorgane auferbaut. In der astralischen Welt tritt der astralische Mensch mit den Lebensvorgängen in Beziehung, insofern sich diese in den Lebensinstinkten offenbaren. In der physischen Welt tritt der Ich-Mensch mit den sich als Außenwelt darstellenden Sinneserlebnissen (Laut, Ton, Wärme, Licht etc.) in Beziehung, sofern sich diese als Sinneswelt offenbaren.
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