54. Über den Ätherleib
Zuletzt wirkt dann dieses umgestaltete höchste Glied des Ätherleibes auf das zweite ein. Es macht dasselbe schöpferisch. Dieses ist zu seinen produktiven Leistungen vorher durch die Außenwelt angeregt worden. Die hervorragendste Anregung geschah durch die Wahrnehmung der Geschlechtslust. Jetzt geht die Anregung von innen aus. Die Einseitigkeit des Männlichen oder Weiblichen verschwindet damit vollständig. Es beginnt eine ungeschlechtliche zeugende Kraft dieses Ätherleibes: Budhi. Wieder wird auf den physischen Organismus gewirkt, der jetzt das Willensorgan im höchsten Sinne entfaltet.
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