3. Nietzsches Entwicklungsgang

GA 5/l03/p018 · original (original)

Durch seinen Willen hängt der Mensch, nach dieser Anschauung, mit dem einheitlichen Weltwesen zusammen. Insofern der Mensch wirkt, wirkt in ihm der einheitliche Urwille. Als einzelne, besondere Persönlichkeit existiert der Mensch nur in seiner eigenen Vorstellung; im Wesen ist er identisch mit dem einheitlichen Weltengrunde.

Read this passage in another edition
DEoriginalENRSPI1960
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/5/l03/p018.json
Cite: GA 5/l03/p018 · edition original