Gesundheitsfragen im Lichte der Geisteswissenschaft

GA 57/1909-01-14/p033 ·1909-01-14 · original (original)
Record: unknown. How this text was taken down (shorthand transcript, listeners' notes or manuscript) is not on record here. Unknown is not an assurance of a stenogram: check the edition's own notes before resting an argument on one word.

Wenn wir auf diese physisch-geistige Wirkung sehen, dann wird sich uns zeigen, was der Urgrund des Physischen und Ätherischen ist: daß unser astralischer Leib der eigentliche Bildner des Physischen und Ätherischen ist. Das Physische ist nur eine Verdichtung des Geistigen, und das Geistige kann wiederum zurückwirken auf das Physische, so daß es in der richtigen Weise durchwirkt und durchlebt wird. Dann, wenn wir uns den Grundgedanken einer solchen Sache vor Augen führen, werden wir auch die Hoffnung haben können zu verstehen — dadurch, daß wir wiederum eine Wissenschaft haben, die darauf hinweist, wie Geistig-Seelisches im Menschen lebt —, daß das, was im Geistig-Seelischen lebt, sich in Gesundheit und Krankheit im Physischen ausdrückt.

Read this passage in another edition
DEoriginalENEnglish
Raw JSON: /v1/steiner/de/ga/57/1909-01-14/p033.json
Cite: GA 57/1909-01-14/p033 · edition original