Die europäischen Mysterien und ihre Eingeweihten

GA 57/1909-05-06/p024 ·1909-05-06 · original (original)
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Gehen wir jetzt wieder zurück zu dem, wie sich das Prinzip der Einweihung ausdrückt. Die suchende Seele findet die geistige Welt, den Heiligen Gral, der jetzt das Symbolum, der Ausdruck für die geistige Welt geworden ist. Was da geschildert wird, das haben einzelne Eingeweihte wirklich erlebt. Sie haben den Weg des Parzival zurückgelegt. Aber da waren sie auch wie jene, die als Könige auf die drei Leiber zurückschauten. Die das erlebten, sagten sich: Ich throne über meinem gereinigten Astralleibe, der aber nur gereinigt, geläutert ist dadurch, daß er nachfolgte dem Christus. Nicht durch irgendeinen äußeren Zusammenhang, nicht an irgend etwas, was mit der Außenwelt verbindet, durfte er hängen, sondern er mußte sich in der innersten Seele verbinden mit dem Christus-Prinzip. Alles, was ihn außen an die Sinnenwelt bindet, mußte in den höchsten Augenblicken, den wahrhaft mystischen Augenblicken, fallen.

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